Lichttherapie

Sanalux Lichttherapiegeräte in der Prävention

gutes Licht, gute Stimmung

Spätestens zur dunklen Jahreszeit beschleicht uns manchmal Schwermut begleitet von Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit. Also ausgerechnet in einer Phase, in der viele Unternehmen im stressigen Jahresendgeschäft max. Einsatz und ungetrübte Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter/innen erwarten.

Dieser Zustand wird gerne mit den Begriffen Herbst-Blues und Winter-Depression umschrieben. Für die Ausprägung und den Umgang mit dem diffusen Stimmungstief spielen neben dem Lichtmangel auch unser Naturell und die individuellen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Alltag eine wichtige Rolle.
Lichttherapiegeräte in der Therapie

Sanalux Lichttherapiegeräte in der Prävention

gutes Licht, gute Stimmung

Spätestens zur dunklen Jahreszeit beschleicht uns manchmal Schwermut begleitet von Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit. Also ausgerechnet in einer Phase, in der viele Unternehmen im stressigen Jahresendgeschäft max. Einsatz und ungetrübte Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter/innen erwarten.

Dieser Zustand wird gerne mit den Begriffen Herbst-Blues und Winter-Depression umschrieben. Für die Ausprägung und den Umgang mit dem diffusen Stimmungstief spielen neben dem Lichtmangel auch unser Naturell und die individuellen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Alltag eine wichtige Rolle.
Lichttherapiegeräte in der Therapie

Designerlampen für moderne Arbeitsplätze

Die heilende Kraft bei Lichtmangel

Mit Sanalux Schreibtisch- und Deckenleuchten holen Sie sich Ihre Licht-Dosis mit aufhellender Wirkung direkt an Ihren Arbeitsplatz. Im Unterschied zu klassischen Lichttherapiegeräten aus der Arztpraxis, sind die Sanalux Leuchten chic und im modernen Design für Büros und Arbeitswelten von heute bestens geeignet. Auch im Home-Office und privaten Wohnambiente machen die zum Teil prämierten Designermodelle eine gute Figur.

Vorbeugende und heilende Kraft bei Lichtmangel

nicht nur in der dunklen Jahreszeit

Selbst an gut ausgeleuchteten Arbeitsplätzen, in Neonlicht gefluteten Werkshallen, in ansonsten gut ausgestatteten aber fensterlosen Büros und Arbeitsräumen hat das fehlende Tageslicht auch ganzjährig auf Dauer negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Wir brauchen das Sonnenlicht in ausreichender Dosis für gesunde Körperfunktionen (Bsp. Vitamin-D Produktion) aber auch für unsere Psyche und positive Lebensgeister. Wenn man so will, für Körper, Geist und Seele entsprechend der ganzheitlichen Wellness-Philosophie.

typische Symptome bei anhaltendem Lichtmangel:

  • man schläft länger, ist aber trotzdem nicht ausgeschlafen
  • man fühlt sich schlapp und abgekämpft, die Leistungsbereitschaft sinkt und die Neigung zur Depression kommt auf
  • es entsteht, häufig am Nachmittag, ein Heisshunger auf Kohlenhydrate (Gewichtszunahme)
  • die Grundstimmung ist generell schlechter und man fühlt sich bedrückt.

Bei vielen Menschen wachsen sich die Symptome zu einer saisonal-abhängigen Depression (SAD) aus. Dieser Zustand wird auch Herbst/Winterdepression oder Winterblues genannt.

Die Positiveffekte

Den Kontrast zu Lichtmangelerscheinungen erleben wir im Frühjahr, wenn die Tage länger werden und wir die Chance haben, die ersten Sonnentage auf uns einstrahlen zu lassen; wir könnten Bäume ausreißen und entwickeln Frühlingsgefühle. Körper, Geist und Seele kommen in Wallung, wir sind hochmotiviert und leistungsfähig. Nicht nur ein gutes Gefühl sondern ein Umstand, den sich gute Arbeitgeber im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zunutze machen.

Die Methode der Wahl

Bereits nach 3–4 Tagen Lichttherapie kommt es zu Verbesserungen der Symptome und einer generellen Stimmungsaufhellung. Nach 14–21 Tagen Lichttherapie (in der Regel 30 Minuten pro Tag) sollten Betroffene und Patienten symptomfrei sein. Vielfältige Studien zu diesem Thema bestätigen die Wirksamkeit der Methode. Studien, die den Vergleich zwischen Medikamenten und Lichtherapie bei SAD untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass Medikamente - und Nahrungsergänzungsmittel -  nicht nur teurer sind, sondern Lichttherapie auch stärker an der Wurzel der Probleme wirkt.

  • biologische Effekte

    Unsere Augen, das heisst genauer die Retina, bekommt in der dunklen Jahreszeit über Monate wenig Licht. Unsere Retina hat eine direkte Verbindung zur Zirbeldrüse. Die Zirbeldrüse ist zuständig für unseren emotionalen Hormon-Haushalt im Körper und reguliert über die Ausschüttung von Melatonin unsere Grundstimmung.

    Ob es uns also schlecht oder gut geht, hängt weitgehend von der Zirbeldrüse ab.


    An einem hellen Sommertag auf dem Weg zur Arbeit holen wir uns schnell einmal 20000 Lux in 20 - 30 Minuten. In den Wintermonaten fehlt dieses extrem helle Licht und wir fallen u.U. in eine Herbst/Winterdepression.

  • Körperreaktion

    Die Zirbeldrüse bildet das Hormon Melatonin; dieses wird in der Dämmerung und im Dunkeln ausgeschüttet, wirkt schlaffördernd und stimmungsdrückend. Dem Körper wird sozusagen auf "chemische Art" signalisiert: es ist Nacht. Darüber hinaus bewirkt das Fehlen des für uns wichtigsten Zeitgebers Licht eine Verschiebung und Abflachung der körpereigenen "circadianen" Rhythmik.

    Hat sich bereits die natürliche Tageslichtdauer saisonal bedingt verkürzt, so kann jeder weitere Lichtmangel (Tätigkeiten in Bereichen mit nicht ausreichendem Lichteinfall, Schichtarbeiten, etc.) bereits zu einer negativen Beeinflussung der Gefühlslage und des körperlichen Wohlbefindens führen.


    Nur wenn es hell genug ist, wird über die Netzhaut die notwendige Lichtmenge aufgenommen (mindestens 2.500 Lux) und der Zirbeldrüse signalisiert, die Melatoninausschüttung zu unterdrücken.


    Der Einfluss des Lichts auf die biologische Uhr des Körpers bewirkt eine Stärkung und Synchronisation des circadianen Systems und sorgt so für eine Steigerung des Antriebs und mehr körperliches Wohlbefinden.

Anwendungs-Empfehlungen

01 
Anordnung

Wichtig für den therapeutischen Erfolg ist die Ausleuchtung der gesamten Retina im vorgegebenen Abstand. 
Die Augen des Anwenders / Patienten sollen in der richtigen Entfernung vor dem Gerät positioniert sein.

02 
Lichtintensität

Mindestens 2.500 Lux, bis zu 10.000 Lux, je nach Therapieziel, gemessen an den Augen. 
Volles Spektrum, ohne UV und IR.

03 
Tageszeit

In Abhängigkeit von dem Therapieziel empfiehlt sich bei der SAD-Therapie eine möglichst frühmorgendliche Anwendung, bei altersbedingter Schlafstörungen eher eine abendliche Applikation. Bei der Therapie circadianer Störungen (Schichtarbeit, Jet-Lag) bewirkt eine morgendliche Applikation eine Verschiebung der circadianen Rhythmik nach früher, eine abendliche Anwendung eine Verschiebung nach später.

04 
Dosierung

30 Minuten bis 2 Stunden pro Tag während der gesamten verkürzten Photoperiode (Herbst/Winter).

01 Anordnung

Wichtig für den therapeutischen Erfolg ist die Ausleuchtung der gesamten Retina im vorgegebenen Abstand. 
Die Augen des Anwenders / Patienten sollen in der richtigen Entfernung vor dem Gerät positioniert sein.

02 Lichtintensität

Mindestens 2.500 Lux, bis zu 10.000 Lux, je nach Therapieziel, gemessen an den Augen. 
Volles Spektrum, ohne UV und IR.

03 Tageszeit

In Abhängigkeit von dem Therapieziel empfiehlt sich bei der SAD-Therapie eine möglichst frühmorgendliche Anwendung, bei altersbedingter Schlafstörungen eher eine abendliche Applikation. Bei der Therapie circadianer Störungen (Schichtarbeit, Jet-Lag) bewirkt eine morgendliche Applikation eine Verschiebung der circadianen Rhythmik nach früher, eine abendliche Anwendung eine Verschiebung nach später.

04 Dosierung

30 Minuten bis 2 Stunden pro Tag während der gesamten verkürzten Photoperiode (Herbst/Winter).

Nebenwirkungen

Schäden und ernste Nebenwirkungen wurden bei bestimmungsgemässer Anwendung bisher nicht beobachtet und Therapieabbrüche wegen Nebenwirkungen sind bisher nicht dokumentiert.
Nur gelegentlich klagen einzelne Anwender/Patienten über leichte Augenreizungen, Kopfschmerzen, Unruhe. In den allermeisten Fällen gehen diese Beschwerden kurz nach Ende der Lichttherapie wieder zurück. Durch langsames Steigern der Dosis (Reduzierung des Abstands zu Lampe) kann dem entgegengewirkt werden.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Lithium oder trizyklischen Medikamenten sind regelmässige augenärztliche Untersuchungen vor und während der Therapie erforderlich, ebenso ist Vorsicht geboten bei Augenkrankheiten wie Makulo- und Retinopathien, Erkrankungen des Nervus Opticus, sowie Glaukom und Katarakt. Bei Unsicherheiten über Vorerkrankungen oder Auftreten von Nebenwirkungen beenden Sie die Anwendung und fragen Sie Ihren Arzt.

Breites Anwendungsspektrum auch in der Therapie

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