Praktikabilität

break, Pause © abcmedia - Fotolia

… natürlich; warum muss dieses doch so selbst-

verständliche Attribut einer gelungenen Maß-

nahme der betrieblichen Gesundheitsförderung

(BGF) besonders hervorgehoben werden ?

 

Ein praktikables Gesamtkonzept oder eine prakti-

kable Einzelmaßnahme insbesondere zur Bewe-

gungsförderung, die auch gerne und dauerhaft von

den Adressaten im Unternehmen genutzt wird, ist

doch bekanntermaßen das A&O der betrieblichen

Gesundheitsförderung. Stimmt!

 

 

Die betriebliche Praxis und Erfahrung ist nur leider ernüchternd.

 

Sind Sie in Ihrem Unternehmen verantwortlich oder zuständig für das betriebliche Gesundheitsmanagement? Vielleicht kennen Sie dann schon den enttäuschenden Outcome der bisher üblichen und teilweise sehr aufwendigen und kostenintensiven Arbeitgeberangebote.

 

Ein klassisches Beispiel aus den Anfängen der betrieblichen Gesundheitsförderung - und in vielen KMU's noch heute Standard - ist die gesponserte Mitgliedschaft in einem nahegelegenen Fitnessstudio; oder haben Sie in Ihrem Großunternehmen sogar schon einen eigenen Gesundheitsraum eingerichtet ?

 

Mal ehrlich: Wie wird das Angebot angenommen ? In den meisten Unternehmen ist das Interesse der Mitarbeiter/innen vor einer solchen Initiative noch relativ hoch; sobald das Angebot verfügbar ist, probieren es auch Einige aus … na ja, es könnten schon mehr sein, oder ? Eigentlich sind es auch überwiegend diejenigen, die ohnehin schon aktiv und sensibilisiert sind. Nach einer Weile springen die Ersten dann schon wieder ab und am Ende pendelt sich die Nutzerzahl bei einer Handvoll Mitarbeiter/innen ein, die es genießen, ein tolles Angebot fast für sich alleine in Anspruch nehmen zu können.

 

Warum werden bisherige Angebote nur zögerlich oder gar nicht wahrgenommen?

 

Die genannte oder ähnliche Maßnahmen sind für die meisten Mitarbeiter/innen in ihrem individuellen Berufs- und Familien-Alltag einfach nicht praktikabel ! Manche haben schlichtweg keine Zeit in einem durchgetackteten Wochenrhythmus. Andere betrachten es sogar als Freizeitopfer für das Unternehmen und fühlen sich durch ihren Arbeitgeber unter Druck gesetzt. In den allermeisten Fällen aber gewinnt einfach nur ein alter Bekannter, der ‚innere Schweinehund‘ die Oberhand. Denn er hat leichtes Spiel, solange der relative Aufwand für die Teilnahme gemessen am persönlichen Interesse zu hoch erscheint.

 

Bleiben wir beim Beispiel der gesponserten Fitnessstudio-Mitgliedschaft; für jemanden der bisher nicht trainiert, bedeutet die Teilnahme Zusatzaufwand … morgens Tasche packen, nach Feierabend (oder in der Mittagspause) ins Studio fahren/gehen, Umziehen, Training mind. 1 Std., Duschen, zurück in die Firma oder nach Hause fahren/gehen > Gesamtdauer Ø 2 Std. an mind. 2 Tagen / Woche. Und dann noch die Quälerei ! Fazit: „Da hört der Spaß auf“ … und auch die freiwillige Teilnahme.

 

Doch was tun? ... Mitarbeiter/innen abholen!

 

Nein, das ist kein Plädoyer für einen Hol- und Bring Service mit firmeneigenen Fahrdienst. Die alte Management-Weisheit, wonach der potenzielle Kunde / Mitarbeiter dort „abzuholen“ sei, wo er / sie steht, bedeutet ja nichts anderes, als auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, Hemmnisse zu reduzieren und im Fall der betrieblichen Gesundheitsförderung im wahrsten Sinne des Wortes auf die Belegschaft zuzugehen. Also dem inneren Schweinehund einfach die Argumente zu nehmen.

 

Was kann JB-medical dazu beitragen ?

 

Integrierte Bewegungsprogramme am Arbeitsplatz. Praktikabel, jederzeit auch zwischendurch verfügbar, ohne große Vorbereitung anwendbar, ohne Quälerei und deshalb effizient.

 

Das ist die Grundphilosophie der Konzepte, Produkte und Dienstleistungen von

JB-medical.

 

OfficeGym, Sport mit Stuhl © JB-medical e.K.

Ein anschauliches Beispiel ist OfficeGYM:

 

eine denkbar einfache Applikation der auch von Therapeuten eingesetzten Expander-Züge direkt am Bürostuhl. Wer schon einmal eine Gelenkverletzung hatte oder im Fitnessstudio trainiert, kennt das Theraband, Zugapparate u.ä. als Standard-Hilfsmittel.

 

Der Aufwand für den ‚Stuhl-Besitzer‘ beschränkt sich darauf, für einen Moment konzentriert, aufrecht zu sitzen, die Griffe in die Hand zu nehmen und intuitiv einige Kräftigungsübungen im Sitzen durchzuführen. Aufkommenden Schulter-/Nacken-Verspannungen und dem Warnsignal ‚Rücken-Zwicken‘ kann man damit sofort begegnen und bei regelmäßiger Anwendung auf Dauer die Oberkörpermuskulatur nachhaltig kräftigen.

 

Rückenschmerzen, wellengang Produkte © JB-medical e.K.

Die Vibrationstrainingsgeräte der wellengang-Produktfamilie

 

ermöglichen sogar ein Ganzkörpertraining nach dem physiologischen Prinzip der reflektorischen Muskel-

kontraktion, wie es bereits seit über 15 Jahren in der medizinischen Trainingstherapie bei Muskel-Skeletterkrankungen fast schon standardisiert ein-

gesetzt wird.

 

Eine Trainingseinheit in unmittelbarer Nähe der Arbeitsplätze dauert 3-10 Minuten; in der gewöhn-

lichen Arbeitskleidung, ohne starkes Schwitzen und anschließendes Duschen, häufig mit ‚Sofort-Effekt‘ gegen Rückenschmerzen und Verspannungen.

 

Flankierende Gesundheitsdienstleistungen


Individuell zugeschnittene Serviceleistungen wie Personal-Training mit oder ohne Gerät und Kursangebote ergänzen und unterstützen die Bewegungsprogramme im Unternehmen vor Ort.

 

Ein Netzwerk aus medizinischen Beratern (Ärzte und Therapeuten) wird bei Bedarf in die Planung und Umsetzung der gesundheitsfördernden Bewegungsprogramme einbezogen.