eHealth mit Telemetrie-Sets von I.E.M.

Mit weltweiten Zulassungen bietet I.E.M. neben dem Screening und der Diagnostik, das Follow-up Management in Form der interventionellen Telemetrie an. Hierbei stehen dem Arzt und Diagnostiker maßgeschneiderte Lösungen zur Verfügung.

Der Anwender entscheidet, ob die gesamte Datenlogistik vom Messgerät bis zur eHealth-Datenbank mit Produkten von I.E.M. oder unter Hinzunahme von Fremdgeräten oder einer externen Datenbank erfolgen soll. Komplettiert wird das Angebot „Rundum-Sorglos-Service“ mit der gesamten Versandlogistik (Refresh- & Dispatch-Service), die Übernahme des technischen Supports und das Customizing der Datenbank und der mitgeltenden Unterlagen.

Die Telemetrie-Sets dienen der engmaschigen Verlaufskontrolle ...

  • bei Herzinsuffizienz ...

    Die chronische Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten internistischen Erkrankungen in den Industriestaaten. Sie geht mit häufigen Arztbesuchen einher und ist in Deutschland der häufigste Grund für Krankenhausaufenthalte. Somit stellt diese Erkrankung eine enorme Belastung für den Patienten dar und ist zusätzlich mit erheblichen gesundheitsökonomischen Kosten verbunden.

    Durch den Einsatz telemetrischer Geräte zur Durchführung eines gezielten Gewichtsmonitorings lässt sich die Versorgungssituation erheblich verbessern. Eine Vielzahl an Studien haben nachgewiesen, dass die Hospitalisierungsrate durch den Einsatz der Telemedizin deutlich gesenkt werden kann und auch die Mortalitätsrate deutlich reduziert wird. Die durchschnittlichen Behandlungskosten für Herzinsuffizienzpatienten nehmen signifikant in der telemetrisch betreuten Gruppe ab.
     

  • für das Hypertonie-Management ...
    Das erfolgreiche Blutdruck-Management ist mit einem hohen Zeit- und Prozessaufwand und einer Vielzahl an Arztbesuchen verbunden. Ferner ist die Behandlung durch häufige Titrations- und Compliance-/ Adhärenz-Maßnahmen gekennzeichnet.

    Durch die interventionelle Blutdruck-Telemetrie wird das Ziel der erfolgreichen Blutdruckeinstellung deutlich schneller und effektiver erreicht. Die automatische Kommunikation zwischen behandelndem Arzt/ Gesundheitscoach und Patient führt zu einer bedarfsgerechten Titration.

    Die Effekte der Telemedizin auf die erreichten Blutdruckziele sind hierbei nachgewiesener Maßen nachhaltig.
     

  • und COPD-Management ...
    Bei der COPD (engl. chronic obstructive pulmonary disease) handelt es sich um eine Lungenerkrankung, die durch Atemnot, Husten und erschwertes Ausatmen gekennzeichnet ist und progressiv verläuft. Sie stellt hierbei eine der häufigsten Todesursachen in Industriestaaten dar.

    Durch den Einsatz der Telemedizin können Verschlechterungen im Krankheitsverlauf frühzeitig erkannt und mögliche Korrekturen eingeleitet werden. Hierdurch kann die Zahl an Krankenhauseinweisungen reduziert werden und die Lebensqualität des Patienten verbessert werden. Gesundheitsökonomisch kann die telemedizinische Versorgung im Vergleich zur konventionellen Betreuung zu einer Kostenreduktion führen.